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Auch Ihre Spende ist ein wichtiger Beitrag, um das Kinderhaus in Mbale zu erhalten und die Dorfschule in Bukobe aufzubauen.

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Aktuelles aus Uganda

21.08.2018:
Wow - es ist vollendet!
Während ihres Aufenthalts in Mbale hatten Bettina Landau und Toralf Richter zusammen mit den Bewohnern des Kinderhauses die Idee, den Räumen einen frischen, apricot-farbenen Anstrich zu verpassen. Unter der Anleitung eines professionellen Malermeisters setzten die Jugendlichen den Plan in die Tat um - und siehe da - die Unterschiede zwischen vorher und nachher sind bemerkenswert!


12. August 2018
Das S.T.E.P. Development Kinderhaus in Mbale ist neben der Schule im Dorf Bukobe eines der beiden Hauptprojekte unseres Vereins. Es wurde von Elisabeth Kanitz aus Bad Säckingen aufgebaut. Die Kinder und Jugendlichen, die dort leben, haben ohne finanzielle fremde Hilfe in Uganda keine Perspektive. Sie sind Waisen oder entstammen aus Familien von alleinerziehenden Elternteilen oder prekären Situationen. Unser Projekt bietet ihnen ein Dach über dem Kopf, sorgt für ausreichend Nahrung und ermöglicht ihnen den Besuch von Schule oder weiterführenden Einrichtungen.
Die erste Generation von Kindern aus diesem Haus ist mittlerweile erwachsen und hat sogar Studienabschlüsse als Jurist, Ökonom und Tourismusmanager geschafft.
Momentan leben 18 Kinder und Jugendliche in dem Haus. Neben einem Wohnzimmer, einem Esszimmer und sanitären Einrichtungen im Aussenbereich, gibt es eine Küche sowie einen Schlafraum für Mädchen und einem Schlafraum für Jungen.
Der Verein würde das mittlerweile über 20 Jahre alte Haus gern sanieren. Der Gesetzgeber in Uganda hat uns hierbei aber einen Riegel vorgeschoben. Gebäude, die älter als 20 Jahre alt sind, dürfen nicht mehr saniert werden, sondern müssen, wenn erhebliche Baumängel bestehen, abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Diese Order wird strikt überwacht. Deshalb haben wir uns überlegt, dass wir zumindest innen, wo niemand Verschönerungsarbeiten kontrollieren kann, einen farblichen Anstrich verpassen möchten. Wir haben deshalb zur Freude der Bewohner mit einem lokalen Malermeister einen frischen Apricot-Farbton ausgesucht, und nächste Woche werden in den Ferien unter der Anleitung des Malers die Kinder und Jugendlichen selbst ihre Heimstatt von innen zum leuchten bringen.
Langfristig wird das Haus aber durch ein neues Kinder- und Jugendhaus ersetzt werden müssen. Der Verein S.T.E.P. Uganda ist deshalb auf die Unterstützung vieler Helfer und Sponsoren angewiesen. Zusammen mit den Bewohnern werden wir die Umsetzung langfristig Schritt für Schritt planen.


9. August 2018:
In den letzten Tagen haben wir viele Gespräche mit Kindern und v.a. Jugendlichen aus dem S.T.E.P. Kinderhaus in Mbale geführt. Wir hörten, dass einigen Schülern die Schule schwerfällt und es deshalb überlegenswert ist, sie frühzeitig in Ausbildungsberufe zu bringen, wenn Kinder eher praktisch veranlagt sind. Theoretisch kann nach der 7. Klasse (P7) eine Lehre begonnen werden, ohne dass man zuvor eine weiterführende Schule besucht.
Wir haben deshalb heute eine Polytechnische Schule (Berufsschule) in Mbale besucht, um mehr über die Möglichkeiten der Berufsausbildung vor Ort zu erfahren. Und wir waren begeistert, was alles möglich ist.
Die staatliche Berufsschule in Mbale bietet jedes Jahr 400 ausbildungsplätze an zum Landwirt, Mechaniker, Klempner, Näher, Metallverarbeiter, Bauarbeiter, Zimmermann oder zur Sekretärin in einer zwei- oder dreijährigen Lehre (je nach Berufsabschluss Primarschule oder Sekundarschule). Während in Deutschland die Lehrlinge Lehrbetriebe haben, in denen sie ihr Handwerk erlernen, bietet die Berufsschule auf einem großen Campus Theorie- und Praxisausbildung an einem Ort an. Schüler, die von außerhalb kommen, können in Internaten übernachten. dies bräuchten die Jugendlichen aus dem S.T.E.P. Kinderhaus aber nicht in Anspruch zu nehmen, da die Berufsschule nur 10 Gehminuten entfernt ist.
Gemäß dem Direktor der Schule sind die meisten Absolventen mit einer richtigen Ausbildung sehr begehrt auf dem lokalen Arbeitsmarkt. Lediglich bei Mechanikern und Automechanikern gibt es ein Überangebot.
Diese wichtigen Informationen werden wir den Jugendlichen aus dem Kinderhaus zukommen lassen, damit sie frühzeitig eine Berufsorientierung erhalten.


08. August 2018
Es gibt nichts Schöneres als in die strahlenden Kinderaugen zu blicken im Kinderhaus in Mbale oder in der Schule in Bukobe. Wir haben das Gefühl, es ist nicht nur aufgrund der Gäste aus Deutschland - es liegt eine große Fröhlichkeit im Wesen der meisten Kinder hier. Manchmal fragt man sich, ob Kinder die weniger haben nicht so gar glücklicher sind als Kinder, die mehr besitzen?


7. August 2018:
 Am heutigen Tag standen vier Punkte auf unserem Besuchsplan in Bukobe.
1. Mehr erfahren über die Ausgaben und Einnahmen der Schule 
2. Pflanzen von Obstbäumen für den Schulgarten (Baumarten: 2 x Zitrone, 2 x Tangerin-Orangen, 2 x Avocado, 2 x Mango, 2 x Papaja, 2 Jackfruit) ...
3. Interviews mit Familie aus Bukobe
4. Weitere Ausbaupläne für die Schule besprechen und Besichtigung der Baustelle


6. August 2018
Die Schule in Bukobe empfängt uns bei herrlichem Wetter. Bukobe ist ein Dorf, circa eine Stunde von der grösseren Stadt Mbale entfernt. Bei der Ankunft scheint es auf einem grünen Hügel in sich zu ruhen. Von hier hat man einen atemberaubenden Blick in eine tropische Bergkulisse hinein und fühlt sich wie im Paradies, umgeben vom Bananen- und Kaffeewäldern.
Begrüsst wird unsere Delegation aus Bad Säckingen von Repräsentanten der Schulleitung und des Schulkomitees, darunter dem Vater von Elisabeth Kanitz, der Mitbegründerin von S.T.E.P Uganda e.V. 
Wir kommen gerade rechtzeitig zur Pause. Hier erhalten die Kinder Porridge als kleines Frühstück. Geduldig stehen sie an, bis sie an der Reihe sind. Die warme Mahlzeit wird in Ruhe genossen bevor wie auf deutschen Schulhöfen getobt wird. Die Schüler freuten sich mit grossen, leuchtenden Augen, als unsere Kinder ihnen ein kleines Mitbringsel überreichten.
Insgesamt fällt die friedliche Atmosphäre auf. In die Schule mit angeschlossenem Kindergarten/Vorschule in Bukobe gehen momentan 276 Schüler. Circa die Hälfte der Schüler folgen der christlichen, die andere Hälfte der muslimischen Religion.
Die Schule in Bukobe wird durch den Verein S.T.E.P Uganda e.V. aus Bad Säckingen finanziell unterstützt.


5. August 2018:
Die Familien Richter-Landau (Toralf, Bettina, Maximilian, Paola) und Hoos-Michelotti (Roland, Barbara, Charlotte, Rebecca) aus Bad Säckingen sind Mitglied im Verein S.T.E.P. Uganda e.V. ( https://step-uganda.de ), der in Bad Säckingen gegründet wurde und Bildung in Uganda fördert. Sie bereisen dieses Jahr Uganda, um das Hilfsprojekt vor Ort zu besuchen und Land und Leute kennenzulernen.

Familienbild


28. Juli 2018:
Die Ressourcen schonende ISSB-Technik zur Herstellung von Mauersteinen ohne Brennen wurde diese Woche täglich einer Vielzahl von Einwohnern in Bukobe theoretisch vermittelt. Damit konnte eine breite positive Resonanz gewonnen werden.
Die ISSB-Presse ist inzwischen mit allen benötigten Materialien vor Ort bei der Dorfschule. Heute wurde mit großer Beteiligung die Hersteller-Schulung durchgeführt. Am Ende des Tages konnten die ersten Ressourcen schonenden Baustoffe bestaunt werden. Alles klappte dank der perfekten Vorplanung hervorragend, so dass die Produktion nun starten kann.


14. Juli 2018:
Eine anstrengende Woche liegt hinter den Handwerkern in Uganda.
Während die letzten Felsbrocken mittels Erhitzen zerstört werden haben bereits die Arbeiten am Fundament der neuen Räume der Dorfschule in Bukobe begonnen.


6. Juli 2018:
Die Schüler der STEP Development Nursery & Primary School in Bukobe packen fleißig mit an damit die Arbeiten am Fundament ihrer neuen Klassenzimmer zügig vorankommen.
Im Laufe der Woche wurden alle großen Felsbrocken – wie gestern berichtet – auf geniale Weise beseitigt.
Das Gewerk des Fundaments wurde heute begonnen.
Immer wieder werden die Arbeiten von Starkregen unterbrochen.
Da es in Uganda kein Schlechtwettergeld gibt sind wir nach wie vor auf finanzelle Hilfe angewiesen ... .
Herzlichen Dank an alle, die uns durch ihre kleinen und großen Spenden unterstützen!


5. Juli 2018:
Große Felsbrocken müssen für die neuen Gebäude der STEP Development Nursery & Primary School weichen. Wie wird das gelöst?
Die Dorfbewohner verfügen weder über einen Autokran, noch über pneumatische Hebekissen und verwenden keinen Sprengstoff. Die Realisierung ist genial:
So geht das im Detail:
1. Am Stück ist der Stein nicht zu bewegen.
2. Analyse des zu entfernenden Gesteins. ...
3. Erhitzen des Felsbrockens mittels Feuer, je nach Größe braucht das bis zu einigen Tagen und Nächte.
4. Nach dem Zertrümmern werden handliche Teile beseitigt.
5. Diese „kleinen Brocken“ können mittels Schwerstarbeit weggerollt werden.
Wo zuvor ein Hindernis im Drainagegraben war wird das Wasser künftig ungehindert abfließen können.
Wahrlich genial!


4. Juli 2018:
Das bisher größte Bauprojekt von S.T.E.P. Uganda e.V. hat begonnen:
Die STEP Development Nursery & Primary School wird bis Jahresende um 2 Gebäude mit je 2 Klassenzimmern erweitert.
Durch die extrem lange und starke Regenzeit gibt es immer nur kurze Zeitfenster, in der die Lastwagen die Bergstrecke nach Bukobe passieren können.
Unser ugandischer Projektverantwortlicher Juma meistert diese Herausforderung des Wetters hervorragend.
Inzwischen konnten tonnenweise Sand, Zement und Mauersteine zur Baustelle hinauf transportiert werden. Damit können nun in den kommenden Wochen solide Fundamentplatten im anspruchsvoll steilen Gelände errichtet werden.
Parallel dazu ist bis Mitte Juli die Schulung der Dorfbewohner in der Herstellung der ISSB-Mauersteine geplant. Ab August sollen dann die Mauern errichtet werden…..


Mai 2018
Mit wachsender Schülerzahl wurde die bisherige Toilettenanlage zu klein für die Dorfschule. Um die hygienischen Zustände für die rund 300 Schüler zu verbessern, wurden nun neue Toiletten errichtet. Das Bauvorhaben wurde erschwert durch extrem starke Regenfälle, die dazu führten, dass die erste - bereits ausgemauerte Grube - durch einen Erdrutsch zerstört wurde. Mit erhöhtem Materialeinsatz und stabilerer Bauweise konnte der Bau im zweiten Anlauf erfolgreich beendet werden.


August 2017
Mit der Baumpflanzaktion bei unserem Besuch in der Dorfschule Bukobe bekräftigten wir die Verbundenheit von S.T.E.P. Uganda e.V mit unseren afrikanischen Freunden. Da für den Schulbau viele Bäume und Gemüsegärten gerodet werden mussten, pflanzten wir gemeinsam drei Mangobäume auf dem Schulhof, die künftig von den Lehrern und Schülern gepflegt werden. Weitere Bäume wie Papaya, Avocado, African Apple sowie Gewürzkräuter wurden im weiteren Umfeld der Schule gepflanzt.


August 2017
Unsere „Step Development Centre Nursery and Primary School“ in Bukobe verzeichnet eine gute Entwicklung und beheimatet inzwischen drei Vorschul- und drei Primarschulklassen mit insgesamt 293 Schülern. Diese werden derzeit von sechs Lehrerinnen und einem Lehrer betreut. Das neunköpfige Schulkomitee leistet hervorragende ehrenamtliche Arbeit und unterstützt die LehrerInnen verstärkt in organisatorischen Belangen. 
Für die Dokumentenaufbewahrung im Schulbüro wurden stabile Schränke gekauft und eine großzügige Spende der Josef-Anton-Sickinger-Grundschule in Rippolingen ermöglichte die Anschaffung von umfangreichem Lehrmaterial. Für jede Klassenstufe und jedes Fach konnten den Lehrern nun endlich Bücher übergeben werden, die wertvolle Unterstützung bei der Unterrichtsvorbereitung bieten. Als Dankeschön erhielten wir von den Schulkindern eine große Anzahl selbst gebastelter Puppen, Matten und Springseile.

Der Rohbau für die nächsten beiden Klassenzimmer wird zurzeit erstellt. Und für das bereits im Februar eingeweihte Gebäude wurden Blitzableiter sowie eine Solaranlage für die Innen- und Außenbeleuchtung installiert. Ein großer Wassertank wurde auf dem Schulhof platziert, um das reichlich vorhandene Regenwasser von den Dächern zu sammeln, das zum Kochen, Waschen und Gießen verwendet wird.


August 2016
Mit finanzieller Unterstützung von S.T.E.P. Uganda e.V. konnte mit dem Bau eines massiven Schulgebäudes begonnen werden. Das ganze Dorf war zum Baubeginn auf den Beinen, um Baumaterial herbeizuschaffen. Die Schulkinder hatten einen Vormittag unterrichtsfrei, da auch sie helfen wollten, die Steine zu tragen, die für den Bau der beiden Klassenzimmer gebraucht wurden. Wie man auf den Bildern sieht, kam auch der Spaß an der Arbeit nicht zu kurz und zur anschließenden Kräftigung gab es eine feine Suppe. Die Maurer leisteten gute Arbeit und pünktlich zum Schuljahresbeginn im Februar 2017 können die ersten beiden Klassen in die neue Schule einziehen.

Allen Spendern und Unterstützern, die diesen großen Fortschritt ermöglicht haben, sprechen wir im Namen der Menschen von Bukobe unseren innigsten Dank aus!


Mai 2016
Elizabeth Kanitz und Christina Binder besuchten die Dorfschule und wurden vom Schulleiter, von Schülern, Eltern, Ortsvorsteher und Dorfältesten herzlichst begrüßt. Sie überbrachten Grüße, Fotos und Bastelsachen von Vereinsmitgliedern aus Deutschland und die Kinder aus Bukobe übergaben voller Begeisterung ihre aus Bananenblättern gebastelten Puppen, Bälle und Sitzmatten. Elizabeth und Christina stellten die Arbeit unseres Vereins in Deutschland vor. Bei der Versammlung äußerten viele Anwesende ihre große Dankbarkeit und Freude darüber, dass die Finanzierung des Baumaterials durch unseren Verein es ihnen ermöglichte, die Klassenräume für ihre Kinder in Eigenarbeit zu bauen. 
Elizabeth und Christina wurden beauftragt, an alle Menschen in Deutschland, die mitgeholfen haben, dies zu ermöglichen, ihren innigsten Dank zu überbringen.
Es zeigte sich, dass die Unterstützung durch S.T.E.P. Uganda e.V. ein starkes Gefühl der Solidarität und Willenskraft unter den Dorfbewohnern auslöst, ihre eigene Grundschule mit aufzubauen. Der Ortsvorsteher erklärte sich bereit, die Komplettausstattung an Schulheften und Schreibstiften für alle fünf Klassen aus eigener Tasche zu bezahlen. Ein Elternpaar bot sich an, den Stoff für die Schuluniformen zu beschaffen und diese selbst zu nähen. Ein Dorfbewohner vermachte dem Step Development Centre Bukobe ein riesiges Stück Land, das direkt an die begonnene Grundschule angrenzt und künftig als Spiel- und Sportplatz genutzt werden kann. Zum Abschluss unterzeichneten Ortsvorsteher, Dorfälteste und Schulleiter einen Brief an die Distriktverwaltung, um die staatliche Anerkennung für die neue Schule in die Wege zu leiten.


Januar 2016
Bereits seit 2012 hat Elizabeth Kanitz einige LehrerInnen engagiert, die in der alten Moschee in ihrem Heimatdorf Bukobe (Mbale Distrikt) Vorschüler und Grundschüler unterrichten. Nachdem die "Dorfschule inzwischen auf drei Vorschulklassen und eine erste Grundschulklasse angewachsen ist, platzten die engen Räume der Moschee endgültig aus den Nähten.
Zum Schuljahresbeginn 2016 wurde deshalb ein provisorisches Schulgebäude aus Holz und Lehm errichtet, um den ca. 800 Kindern im Dorf eine Grundbildung zu ermöglichen. Das Baumaterial für Gebäude und Ausstattung wurde vom Verein S.T.E.P. Uganda e.V. finanziert und die Lehrergehälter werden ebenfalls vom Verein bezahlt.  
Die Schulbänke für die Klassenzimmer stellte ein Schreinermeister in Mbale her und transportierte sie per Lastwagen nach Bukobe. Voller Freude konnten Kinder und Lehrer der ersten beiden Klassen die neuen Räumlichkeiten der Step Development Centre Nursery und Primary School beziehen und damit die beengten Verhältnisse der alten Moschee verlassen.


September 2015
Die im Kinderhaus des Step Development Centre zum Kochen verwendeten Holzkohle-Öfen aus Blech verlieren enorm viel Hitze und verbrauchen riesige Mengen an Holzkohle. Um den Holzkohle-Verbrauch zu reduzieren, die Kosten zu senken und damit auch noch einen Beitrag zum Schutz der Wälder zu leisten, wurde im Außenbereich des Hauses ein Lehmofen gebaut.

Das Essenkochen funktioniert hier schneller und komfortabler und kann zusätzlich in der Mulde zwischen den beiden Kochstellen warmgehalten werden. Das ist Engergiesparen auf Afrikanisch!


August 2015
In letzter Zeit kommt es in Mbale wieder häufig vor, dass die Wasserversorgung ausfällt. In diesem Fall mussten die Bewohner des Kinderhauses bisher mehrere hundert Meter zu einem Brunnen zurücklegen, und die schweren Wasserkanister für die Versorgung des Step Development Centre zum Haus zurück schleppen.
Dank der großzügigen Spende eines Paten konnte nun ein großer Wassertank angeschafft werden, der die Ausfälle überbrücken und den Hausbewohnern die schwere Schlepperei ersparen kann.

Ein neuer Wassertank fürs Kinderhaus

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